– Politik und Social Media: Diskussion über BMW, Tesla und AfD-Protestaufrufe sowie KI-generierte Inhalte und Ragebait.
– Beschimpfen oder verstehen? Daniel und Hauke ringen um den Umgang mit AfD-Wähler:innen, politischer Unzufriedenheit und emotionaler Ansprache.
– Podcasts im Gespräch: unterschiedliche Haltungen zum Hören von „Ben ungescripted“ und ein Austausch über Apollo News.
– Hamburger Clubkultur: Haukes Rückblick auf eine Filmvorführung mit anschließender Fragerunde über Sternbrückenclubs, Umzüge und politische Netzwerke.
– Traumkino: eine verfilmte Bandgeschichte, ein überflutetes Hotelklo und eine Hochzeitstorte aus Klopapierrollen.
– Tourvorbereitungen: Daniel freut sich auf Esther Schweins und überlegt, Menschen aus der Crew fünf Fragen zu stellen. Beide kündigen an, dass ihre Arbeitspläne den Folgenrhythmus unregelmäßiger machen könnten.
– Zum Schluss: Erinnerungen an Schwarz-Weiß-Fernseher, verschwundene Kaugummistreifen und Musiktipps.
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Über diesen Podcast
Daniel Höötmann und Hauke Horeis diskutieren in diesem Talkformat wöchentlich über befindlichkeitsfixierten Unsinn. Dabei werden sie regelmässig von Menschen aus der Kulturszene unterstützt. Ist „Astra Colada" ein Podcast wie jeder andere? Kritiker bejahen das. Zwei alte weiße Männer sprechen in gebrochenem Deutsch über die alltägliche Qual ein Opfer der Konsumgesellschaft zu sein. Klingt nach einer neuen frischen Idee fürs Radio. Seit 1995 trägt man auch das Gütesiegel „Hamburgs Kulturpodcast Nr.1". Eine Auszeichnung die man mit Stolz trägt und nur dazu benutzt, vielversprechende Künstler:innen in die Sendung zu locken. Dieser Podcast würde sich gerne durch öffentliche Gelder und Werbung finanzieren, aber wer greift schon gerne in die Tasche eines nackten Mannes.
Gute Unterhaltung wünscht ihnen ihr Ministerium für Spott und Hohn.
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